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  • Mit Respekt wird aus Gruppen eine Gemeinschaft

    Die Uni Magdeburg hat sich auf die Fahnen geschrieben, chancengleiche Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsbedingungen umzusetzen. Aber wie schaffen wir es im universitären Alltag, mit der Unterschiedlichkeit von Menschen und Meinungen, Sichtweisen und Standpunkten umzugehen? Wo liegen unsere Chancen, wie erkennen wir Barrieren, wann finden wir gemeinsam Lösungen? Katharina Vorwerk hat die Prorektorin für Forschung, Technologie und Chancengleichheit, Prof. Borna Relja, dazu interviewt.

  • Per Podcast zur Studienwahl

    Den passenden Studiengang zu finden, ist eine echte Herausforderung – zu groß die Auswahl, zu vielfältig die Interessen. Informationen von Studierenden können da helfen. Darum hat das studentische Uniradio Guericke FM Studierende aus unterschiedlichen Bereichen in das gläserne Studio geladen, um  ihre Eindrücke von den Studiengängen und dem Studentenleben in der Stadt Magdeburg zu teilen. Entstanden ist daraus die Podcast-Reihe „Auf `ne Mate“.

  • Familie, Beruf und Studium vereinen

    Sie hat die Vereinbarkeit von Familie, Beruf oder Studium im Blick: Dr. Loreen Lesske ist Familienbeauftragte an der Universität Magdeburg und seit November außerdem Sprecherin im Verein Familie in der Hochschule e.V. Im Interview spricht sie über die neue Herausforderung und darüber, was sie in der Zukunft geplant hat, um die Uni noch familienfreundlicher zu machen.

  • Wenn der Knochen zum Hund kommt

    Wissenschaftler der Uni Magdeburg entwickeln ein autonom fahrendes Lastenfahrrad, das per App zu einer bestimmten Zeit zu einem ausgewählten Ort gerufen werden kann. Der erste Prototyp wurde bereits gebaut und in einigen Jahren sollen die Lastenräder im gesamten Magdeburger Raum zur Verfügung stehen. „Unsere Vision ist es, dass sich das Fahrrad durch die Stadt autonom, also ohne Fahrer, zum Nutzer bewegt und dieser es nach Gebrauch einfach wieder zurück schicken kann“, sind sich Jun.-Prof. Schmidt und Jun.-Prof. Zug einig.

  • Strukturschwäche mit Forschungsstärke

    Rund 80 % der Bevölkerung Sachsen-Anhalts lebt auf dem Land; oft in der Nähe einer großen Stadt, der gut erschlossene Randgebiete fehlen. Die Folge: Die arbeitsfähige Bevölkerung zieht in die Stadt. Mit dem Intelligenten Mobilitätsraum werden am Beispiel der Region Magdeburg existierende Personentransport- und Logistiknetze neu verbunden. Die Bedürfnisse von Familien, Firmenbesitzern, Dorfbewohnern und Städtern werden berücksichtigt, um die Herausforderungen strukturschwacher Regionen zu lösen.