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  • Not macht erfinderisch

    Als zu Beginn der Corona-Krise die Nachfrage nach Atemschutzmasken explodiert ist, konnte niemand so richtig voraussehen, wo die Reise hingeht. Theoretisch gibt es verschiedene Aufbereitungsverfahren, um benutzte Masken wiederverwenden zu können. Praktisch ist es jedoch so, dass keines dieser Verfahren wissenschaftlich erprobt ist. Die wiederaufbereiteten Schutzmasken mussten also auf den Prüfstand; ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Und das hat die Uni Magdeburg übernommen.

  • Studieninfotag 2019 an der Universität Magdeburg

    Was die Uni Magdeburg an Forschung, Lehre, Leben und Wissenschaft zu bieten hat, haben wir am 25. Mai 2019 gezeigt. Erneut strömten hunderte Besucherinnen und Besucher auf den Campus, um sich beim Studieninfotag campusdateLIVE über das Studienangebot zu informieren und bei der Langen Nacht der Wissenschaft mehr über die Forschung der OVGU zu erfahren. In unserem Rückblicksvideo können sie nochmal einen Eindruck von diesem "Super-Samstag" erhalten.

  • 242.000 Bäume für Magdeburg

    Magdeburg zählt zu den grünsten Städten Deutschlands. Wir haben drei grüne Oasen, in denen wir entspannen und Kraft tanken können. Nach dem Vorbild der Dresdner Initiative "Mein Baum, mein Dresden" hat es sich eine Gruppe von Magdeburger:innen zur Aufgabe gemacht, die Landeshaupt noch mehr zu begrünen und die Aktion "Otto pflanzt" ins Leben gerufen - darunter auch Hartwig Haase. Im Interview sprach er über die Aktion, sein persönliches Engagement und wie sich jeder Einzelne beteiligen kann. 

  • Mit dem Fahrrad um die Welt

    Wenn Alex Heinrich von seiner Reise erzählt, ist schnell klar: Es ging ihm nie nur darum, Kilometer zu sammeln oder Länder auf einer Liste abzuhaken. Ein Jahr war er mit dem Fahrrad unterwegs.

  • Wie Netflix für die Straße

    Vom Informatikstudium an der Uni Magdeburg zum eigenen Start-up: Der Student Till Isenhuth und sein Mitgründer Julian Gerau von PURE+ wollen die Innenstädte mit emissionsfreien E-Mopeds lebenswerter machen. Dafür bieten sie die Kombination aus geteiltem und eigenem Fahrzeug - ein Netflix für die Straße sozusagen. Das ist nicht nur günstiger und nimmt weniger Platz in den Städten weg, sondern schont auch unsere Umwelt.