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  • Warum führen Menschen Krieg?

    Die Geschehnisse in der Ukraine machen deutlich, wie schnell Konflikte in einem Krieg enden können. Auch nach Tausenden von Kriegen gibt es noch immer in vielen Teilen der Welt schwere Konflikte und Unruhen. Doch warum ist das so? Der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Alexander Spencer untersucht genau das in seiner Forschung. Im Podcast „Wissen, wann du willst“ spricht er über den Erfolg von Friedensbündnissen, wie durch Sprache Feindbilder geschaffen werden und dass Frieden immer Kompromisse auf beiden Seiten erfordert.

  • Mathematiker in der Arbeitswelt

    Aufgewachsen ist Stephan Sorgatz in Bernburg. Der Bachelorstudiengang Computermathematik an der Otto-von-Guericke Universität (OVGU) hat den Vorwärtsmacher 2007 aber an die Elbe anstatt an die Saale gelockt. „Ich fand den Studiengang spannend, er wurde nur an wenigen Unis in Deutschland angeboten“, erzählt der Mathematiker. Ein weiteres, großes Plus für Magdeburg: Die Nähe zu seiner Heimat, was ihm bei der Auswahl des Studienortes wichtig war. Nach seinem Abschluss begann er eine Karriere bei der Volkswagen AG.

  • Alle guten Dinge sind 3

    Ein breites Spektrum: Das bietet nicht nur Magdeburg, sondern auch Dr.-Ing. Tino Grosche. Der gebürtige Magdeburger hat sowohl im Bachelor als auch im Master an der Uni Magdeburg studiert und schließlich promoviert und führt nun gleichzeitig drei kleine Unternehmen, die er selbst gegründet hat. Mit einer Veranstaltungsreihe möchte er das kreative Potenzial der Menschen unterstützen, damit sie ihre Themen und Ideen für das Zusammenleben in unserer Stadt sichtbar werden lassen. 

  • Mit Leidenschaft dabei

    Leitende Position in einem Team. Zahlreiche Aufträge. Sich immer wieder weiterbilden. Das klingt nach einem guten Job, oder? Manuela Kanneberg hat sich diesen Job vor neun Jahren ausgesucht, als Hobby! Neben ihrer Tätigkeit am Institut für Intelligente Kooperierende Systeme leitet sie in Magdeburg einen Gospelchor. Für die Informatikerin ist das Singen die optimale Ablenkung vom Arbeitsleben. „Nach zwei Stunden Chorprobe merkt man, dass alles, was einen über den Tag belastet hatte, vergessen ist“, erzählt sie. „Man geht wach und mit gutem Gefühl nach Hause.“

  • Grüne Vision für die Hauswand

    Durchatmen wird in Städten immer beschwerlicher: Hohe Feinstaubbelastungen, zunehmender Autoverkehr und schlechte Luftzirkulationen sorgen für die schlechte Luftqualität. Doch was kann man dagegen tun? Mit dieser Frage hat sich die Ausgründung der Universität Magdeburg „Moosaik“ über drei Jahre hinweg auseinandergesetzt und hat eine grüne Idee entwickelt, um gegen dieses Problem anzukämpfen: Sie haben aus dem altbekannten Moos einen Luftfilter für die Hauswand entworfen.