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  • „Ich möchte, dass der Krieg bald zu Ende ist“

    Olha Sukhanova ist 25 Jahre alt und Doktorandin an der Fakultät für Maschinenbau. Sie ist nach Magdeburg gekommen, um ihre Doktorarbeit zu schreiben. In den zurückliegenden Wochen sind ihre Gedanken aber immer wieder in der Heimat, denn ihre Heimatstadt Charkiw ist nur noch eine Ruine. Jeden Tag bangt sie um ihre Freunde und Familie. Aber sie ist auch selbst bei einer Vielzahl von Freiwilligenprojekten in Magdeburg aktiv und hilft ihren Landsleuten, wo sie kann.

  • Ausbildung am Küchentisch

    Lisa Baaske ist Volontärin in der Presse-und Öffentlichkeitsarbeit der Uni. Ihre Arbeit hat sich genauso verändert, wie überall auch - nur wenige Tage arbeitet sie im Büro auf dem Campus, die meiste Zeit am heimischen Küchentisch und auch ihre Weiterbildungen finden - wie die vielen Meetings - via Zoom statt. Wie das für sie ist, während einer Pandemie ins Berufsleben einzusteigen, darüber hat sie einen Beitrag geschrieben.

  • Rudernd in die Selbstständigkeit

    Als Henrik Pahlitzsch für sein Studium nach Magdeburg kam, ahnte er nicht, dass er bald Unternehmer sein würde. Die Idee vom ROWCYCLE - einem Mix aus Liegefahrrad und Ruderergometer - war zu der Zeit zwar bereits geboren, sollte aber nur für das eigene Training sein. Heute sind sein Geschäftspartner, Michael Schmidtler, und er stolz darauf, die erste Kleinserie produzieren zu lassen. Entstanden ist die Idee vom „Ruderfahrrad“ bereits 2011. Die gebürtigen Regensburger waren auf der Suche nach einer alternativen Trainingsmethode für den Winter.

  • Expedition ins Gehirn

    Die Uni Magdeburg erhofft sich mit dem europaweit leistungsstärksten 7-Tesla-MRT neue Einblicke in das menschliche Gehirn und seine Funktionen. KI-basierte Algorithmen sollen die MRT-Aufnahmen zudem beschleunigen.

  • Weniger ist mehr

    Getrocknete Himbeeren und Ziegelsteine, da gibt es Gemeinsamkeiten? Mehr als man denkt, weiß Dr.-Ing. Nicole Vorhauer-Huget vom Institut für Verfahrenstechnik der Uni Magdeburg. Sowohl getrocknete Himbeeren als auch Ziegelsteine sind nämlich Ergebnisse eines uralten Herstellungsprozesses: der energieintensiven Trocknung poröser Materialien. Und genau diesen Herstellungsprozess möchte die Verfahrenstechnikerin verbessern – damit Energie und Ressourcen eingespart werden können.