Jean Jütten ist einer der Studierenden, der an den Medienwochen mitgewirkt hat (Foto: privat)

Medienproduktion will gelernt sein

Seit 2005 finden die „Magdeburger Medienwochen“ regelmäßig statt. Das Projekt wird von Studierenden der Studiengänge Medienbildung und Bildungswissenschaft organisiert. Hier lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Medien und können selbst einmal ein eigenes Projekt realisieren. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten die Medienwochen in diesem nicht direkt in den Schulen stattfinden. Darum entwickelten die Studierenden ein neues Konzept, das auch auf Distanz funktionierte.

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Wand mit abgerissenen Plakaten (Foto: Shutterstock / Laurentlesax)

Wahlplakate studieren

Bei den Wahlplakaten der Parteien fragt man sich oftmals, was diese einem damit eigentlich wirklich sagen wollen. In einem Seminar des neuen Masterstudiengangs Mediengermanistik haben Studierende den Wahlkampf zur diesjährigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und somit die Wahlprogramme, Plakate, Online-Werbung und Slogans, genauer unter die Lupe genommen und geschaut, ob und wieweit die ständige Werbung die Wählerinnen und Wähler in ihrer Entscheidung beeinflussen.

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Margo Blumenthal führte das Interview mit Marcel Böge und Lukas Heydick via Zoom

Meeting-ID: Online-Uni

Online Veranstaltungen, leere Mensa und Bibliothek: Während der Corona-Pandemie mussten Studierende primär vor dem heimischen Bildschirm lernen. Doch das beeinflusste nicht nur die Prüfungsleistungen, sondern auch das studentische Leben außerhalb der Hörsäle. Marcel Böge und Lukas Heydick studieren an der Universität Magdeburg und haben die letzten Semester ähnlich, aber dennoch sehr unterschiedlich erlebt. Wie es für die beiden war,  haben sie uns berichtet.

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