Einem internationalen Forschungsteam unter Leitung des Biologen Prof. Andrew Parker ist es gelungen, ohne Eingriff in das menschliche Gehirn nachzuweisen, wie es räumliche Tiefe und Entfernungen wahrnimmt und verarbeitet. Dafür nutzten sie die hochauflösende Magnetresonanztomografie und messen damit ermals nicht-invasiv die Aktivitäten dieser kleinen Verarbeitungseinheiten.
